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Renditen in Europa konvergieren wieder

Den jüngsten Researchergebnissen von Savills zufolge ging das durchschnittliche Renditegefälle zwischen Büroimmobilien des Premiumsegments und Objekten geringerer Qualität in den letzten zwölf Monaten um etwa 18 Basispunkte auf aktuell 89,5 Basispunkte zurück.

Den jüngsten Researchergebnissen von Savills zufolge ging das durchschnittliche Renditegefälle zwischen Büroimmobilien des Premiumsegments und Objekten geringerer Qualität in den letzten zwölf Monaten um etwa 18 Basispunkte auf aktuell 89,5 Basispunkte zurück. Im Januar hatte die Differenz auf einem Maximalwert von durchschnittlich 91,3 Basispunkten gelegen, dem höchsten Niveau seit 2005.

Von den 20 europäischen CBD-Büromärkten, die in der Analyse beleuchtet wurden, ist das Renditegefälle im Londoner West End, in Madrid und in Brüssel am größten und liegt überall bei über 100 Basispunkten. London verzeichnet mit 225 Basispunkten die deutlichste Polarisierung.

Lydia Brissy, Director European Research bei Savills, sagt: „In der Hochphase des aktuellen Immobilienzyklus lag die Renditedifferenz zwischen Top-Immobilien und Objekten geringerer Qualität auf dem Büromarkt bei 59,7 Basispunkten. Dass in einigen Städten nun eine Verschiebung auf über 100 und im Londoner West End sogar auf 225 Basispunkte zu beobachten ist, zeigt, dass das Interesse der Investoren an Spitzenobjekten groß ist.“

Savills zufolge hat der Mangel an Kaufgelegenheiten im Premiumsegment zu einem wachsenden Interesse an guten Bestandsimmobilien durchschnittlicher Qualität geführt, was der Grund für die aktuelle Konvergenz ist. Die Renditen für Büroimmobilien durchschnittlicher Qualität in Europa bewegen sich zwischen 4,70 % und 9,75 %. Den deutlichsten Renditerückgang verzeichneten Stockholm, Warschau und Mailand.

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